23 Jahre Monika Girls High School im Bagrot Tal/Nordpakistan

Mädchenbildung macht einen Unterschied !

Projektbericht 1992 - heute

Die Mädchenschule hatte keinen leichten Start. Die Ausstattung war karg. Die Reaktion der Eltern angesichts einer solchen Neuerung, positiv betrachtet, vorsichtig. Ein unerwarteter Einbruch in eine bis dahin männlich dominierte Sphäre? Schulbildung für Mädchen?

Veränderungen halten Einzug in Bagrot, ein abgelegenes Tal im Norden Pakistans. Zwanzig ehrgeizige Mädchen haben einen Meilenstein in Bagrots Bildungsgeschichte gesetzt. Was zuerst wie ein wenig aussichtsreiches Unterfangen aussah, hat sich inzwischen zu einer gewohnten Übung für die junge weibliche Bevölkerung entwickelt. Die heute 355 Schülerinnen und Studentinnen beweisen, Mädchenbildung macht einen Unterschied. Doch die Bemühungen, Jungen- und Mädchenbildung gleichzustellen, gingen einen langen Weg.

Das Bagrot Tal

Das Bagrot Tal liegt in der Region Gilgit-Baltistan, die seit langem von Schriftsteller/innen, Reisenden und Wissenschaftler/innen aufgrund ihrer Lage inmitten des Karakorum-Gebirges und seiner alten Traditionen bewundert wird. Heute nur eine knapp zweistündige Jeepfahrt entfernt von Gilgit, dem städtischen Zentrum der Provinz Gilgit-Baltistan, erstreckt sich das Tal über eine Länge von 25 km. Es ist eingerahmt von terrassierten Feldern, die von einem hochentwickelten Kanalsystem künstlich bewässert werden. In Bagrot leben 9000 Personen, sie gehören zur schiitischen Glaubensgemeinschaft. In der Hauptsache Bauern, bauen sie Weizen, Mais, Kartoffeln, Tomaten und anderes Gemüse an, ernten Aprikosen und Nüsse und züchten Schafe, Ziegen und Rinder. Viele Familien haben kein regelmäßiges Bargeldeinkommen aufgrund des Mangels an Erwerbs- und Ausbildungsmöglichkeiten. Alte Traditionen werden bis heute erhalten, sie bieten den wenigen Besucher/innen Einblicke in historische, geographische und kulturelle Besonderheiten. Veränderungen sperren sie sich nicht.

Wie alles begann

1990 besuchte ich erstmals Bagrot. Als Ethnologin im interdisziplinären Forschungsprojekt "Kulturraum Karakorum" begann ich eine Feldforschung zum Thema Kulturwandel. Den Frauen in Bagrot galt mein besonderes Interesse.

Als ich von 1990 – 1991 in Bagrot lebte, wurden Mädchen in Sachen Schulbildung vernachlässigt. Nur wenige wurden zuhause privat unterrichtet und hatten die Lerninhalte der Grundschule bewältigt, ohne Zugang zu weiterführender Bildung zu haben. Der Mehrheit der Mädchen und Frauen bot sich keinerlei Möglichkeit, Lesen und Schreiben und damit Pakistans Verkehrssprache Urdu zu lernen. Die schriftlose Umgangssprache in Bagrot war und ist Shina, eine eigenständige Sprache.

Viele junge Frauen äußerten in persönlichen Gesprächen mit mir großes Interesse, eine Grundbildung zu erlangen. Einige gingen soweit, mich an ihren Sorgen hinsichtlich einer benachteiligten Position in einer sich wandelnden Gesellschaft teilhaben zu lassen. Sie fürchteten, dass eine Heirat mit einem schulgebildeten jungen Mann unweigerlich dazu führen würde vernachlässigt zu werden. Und sie schämten sich vor ihren Kindern. Obwohl bereits seit Beginn des Jahres 1991 in den größeren Dörfern des Tals staatliche Grundschulen für Mädchen auf dem Papier existierten, stellte die Schulbehörde keine Lehrkräfte ab. Die Gründung der ersten staatlichen Schule für Jungen geht bereits auf das Jahr 1927 zurück.

All dies hat mich veranlasst, Ende 1991 die Monika Girls High School als eine kleine Nachbarschaftsinitiative auf den Weg zu bringen. Die Unterstützung meiner Gastgeberfamilie machte es möglich, 1992 zwanzig Mädchen von einem einheimischen jungen Mann in einem Privathaus im Dorf Datuchi-Das unterrichten zu lassen.

Das Projekt in Zahlen - Meilensteine in Bagrot

Ein Jahr später, 1993 beträgt die Zahl der Schülerinnen bereits 40, die je nach Vorbildung Grund- oder Hauptschulunterricht beanspruchen. Zwei weibliche Lehrkräfte aus Gilgit werden angeworben und mit privaten Spenden finanziert. Unsere Nachbarschaftsschule zieht in ein altes, heruntergekommenes Schulgebäude an der Strasse nach Datuchi-Kot um.

1994 ist die Zahl der Schülerinnen auf mehr als 70 gestiegen. Aufgrund des Mangels an ausgebildeten einheimischen Frauen werden zwei einheimische Junglehrer für die höheren Klassen angeworben. Die Eltern der Schülerinnen tragen diese Entscheidung mit. Die Ausgaben für die Lehrkräfte werden weiterhin mit privaten Spenden aus Deutschland finanziert.

Im Oktober 1995 kam ich zurück nach Bagrot. 118 Schülerinnen besuchen unsere private Schule. Die Schülerinnen der höheren Klassen kommen aus verschiedenen Dörfern des Tals. Seit ihrem Start ist die Schule offen für alle interessierten Mädchen. Einige Schülerinnen und deren Eltern nehmen sogar einen einstündigen Fußmarsch zur Schule in Kauf.
Die Schulbehörde verspricht, unsere Forderungen nach einem Schulgebäude zu unterstützen. Das alte Gebäude mit seinen drei baufälligen Räumen benötigt dringend eine Renovierung und ist zu eng geworden für die vielen Schülerinnen. Mithilfe des kleinen Hilfsvereins Forum Kinder in Not e.V. in Neustetten-Remmingsheim kann ich im gleichen Jahr Mittel für 3 Lehrerkräfte für drei weitere Jahre bereitstellen, die notwendigsten Reparaturen am Gebäude und die Anschaffung einer Grundausstattung veranlassen.

1996-1997 bestehen 16 Schülerinnen das Abschlussexamen der 10. Klasse (matriculation). Einige von ihnen arbeiten inzwischen als Gesundheitsberaterinnen und Grundschullehrerinnen in verschiedenen Dörfern Bagrots. Die Dorfbevölkerung legt einen Schulhof an und baut eine Schulmauer und zwei Toiletten. Dafür verlegen sie kurzerhand die Straße zum Dorf, die direkt am Schulgebäude entlangführt, um einige Meter.

Bei meinem Besuch 1998 besuchen 122 Mädchen unsere Schule. Die Hauptschülerinnen kommen aus allen Dörfern. Zwei Mädchen bestehen das Abschlussexamen. Eine der beiden, verheiratet, ein Sohn, geht anschließend nach Gilgit und später nach Peshawar im Nordwesten Pakistans, um eine Ausbildung zur examinierten Krankenpflegerin und Hebamme zu absolvieren. Schulbildung macht einen Unterschied!

1999 beträgt die Zahl der Schülerinnen 152 und bei meinem Besuch im Juni 2000 bereits 174 Mädchen. Unsere gemeinsamen Bemühungen zeigen weitreichende Konsequenzen: Die Alten sind nun bereit, sich für diese moderne Sache einzusetzen. Eine staatliche Mittelschule für Mädchen ist mittlerweile im größten Dorf des Tals, in Farfui auf Drängen der Bevölkerung eingerichtet worden und weitere Grundschulen in den kleineren Dörfern, darüber hinaus auch eine privat organisierte Grundschule mit Englisch als Unterrichtssprache. Dort werden Jungen und Mädchen gemeinsam unterrichtet. Die private Schule wird von den Eltern finanziert, und von dem jungen Selbsthilfeverein Bagrot Association for Social Enhancement (BASE) betrieben.

Im Sommer 2003 ist die Zahl der Schülerinnen auf 216 angewachsen und im September 2004 auf 235. Und die gute Nachricht lautet, die Schulbehörde hat inzwischen ein Gebäude für eine staatliche Mittelschule für Mädchen in Datuchi gebaut. Später sollen auch Lehrkräfte eingestellt werden und unsere Schule die staatliche Anerkennung erlangen. Eine vorläufige Hürde bleibt die Anerkennung als erste öffentliche High School für Mädchen in Bagrot .

Trotz der Bedenken zahlreicher Eltern, dass Faulheit und Ungehorsam bei den Schülerinnen Einzug halten werden, lehren uns die fleißigen Mädchen das Gegenteil: Sie erfüllen ihre Pflichten im elterlichen oder schwiegerelterlichen Haushalt und nach Abschluss ihrer Schulausbildung engagieren sie sich für die Gemeinschaft, z.B. auf dem Gebiet der Gesundheitsfürsorge und als Lehrerinnen. Einige tragen mit ihrer Erwerbstätigkeit maßgeblich zu einem regelmäßigen Bargeldeinkommen der Familie bei. Ihr Heirats- und Gebäralter ist gestiegen, was bereits zu einer niedrigeren Geburtenrate und gesünderen Müttern und Kindern in dieser Gruppe geführt hat. Das zusätzliche Wissen zeigt sich heute in Familien, in denen schulgebildete Mädchen leben und arbeiten. Schritt für Schritt lässt sich ein Wandel in Hygiene, Ernährung und Säuglingspflege beobachten und eine größere Selbständigkeit und Unabhängigkeit bei den jungen Frauen.

Mit Beginn des Jahres 2005 erreichen wir einen weiteren Meilenstein. Wir erweitern die Schule um die Sekundarstufe II. Analog zum pakistanischen Ausbildungssystem richten wir die erste College-Klasse in Bagrot ein. Diese 11. Klasse wird sofort von 35 Absolventinnen der High School besucht. Stolz sprechen die Bagroti von ihrem Girls College.

Im September 2006 besuchen 265 Schülerinnen die Mädchenschule. 125 Schülerinnen der 1.-5. Klasse werden von 5 Grundschullehrer/innen vormittags unterrichtet. 8 privat finanzierte Lehrkräfte unterrichteten die 140 Schülerinnen der 6.-10. Klasse am Nachmittag. Die Schule quillt aus allen Nähten! Und die Mädchen äußern begeistert: „Lernen in einer großen Gemeinschaft bestärkt uns.“ Ein weitere gute Nachricht: das vor 2 Jahren errichtete Schulgebäude wird bereits um einen Mehrzweckraum, zwei Klassenzimmer und einen neuen Toilettentrakt erweitert, finanziert aus öffentlichen Mitteln der Provinzvertretung.
23 von 35 Studentinnen hatten bereits im Mai die Abschlussprüfung des 1. Collegejahres (11. Klasse) abgelegt und alle haben bestanden! 19 erfolgreiche Studentinnen besuchen daraufhin die neu eingerichtete 12. Klasse. Der zweite Jahrgang der 11. Klasse wird von 21 Absolventinnen der Girls High School besucht.

Die Girls High School im Dorf Datuchi wird im Sommer 2007 von 221 Schülerinnen besucht, die beiden College-Klassen von 44 jungen Frauen. Die Schülerinnen der höheren Klassen und die Studentinnen stammen aus allen sechs Dörfern. 13 Lehrkräfte unterrichten in der Schule und 5 Lehrer am College.

Während meines Besuches im Jahre 2008 besuchten 270 Mädchen die Schule und 28 junge Frauen die beiden Collegeklassen. Der Ehrgeiz der Mädchen scheint keine Grenzen zu kennen, wie die weiter steigende Zahl der Schülerinnen und ein neues Unterrichtsangebot für Collegeabsolventinnen zeigen: bei meinem Besuch im Mai 2009 lernten 302 Mädchen in der Schule und 42 studierten in nun drei Collegeklassen. Bereits im März hatten wir auf Drängen der jungen Frauen eine weitere Collegeklasse einrichten lassen. Dort werden interessierte Studentinnen auf die Prüfung zum „Certificate Teaching“ vorbereitet. Dieses Diplom ist neben einem Collegeabschluss heute die Voraussetzung für eine Bewerbung im staatlichen Schuldienst. Dank des zusätzlichen Förderangebotes stieg die Zahl der College-Studentinnen im Jahr 2010 auf 63, und die Abschlussklasse der High School, die Klasse 10 wird von 88 Schülerinnen besucht. Im September des Jahres 2011 beherbergte die Schule vormittags und nachmittags insgesamt 307 Schülerinnen und Studentinnen. Tendenz steigend, da die Anmeldungen für die 11. und 12. Klasse noch liefen.

Im Jahr 2012 besuchen 300 Schülerinnen und 55 Studentinnen die Schule. Aus privaten Spenden haben wir neben der Finanzierung der Lehrkräfte einen zusätzlichen Klassenraum gebaut. Hier soll ein Computerraum eingerichtet werden. Die Schulbehörde hat die Finanzierung der technischen Ausstattung bereits bewilligt und wird eine Fachlehrkraft entsenden.

2013 werden 289 Schülerinnen und 65 Studentinnen unterrichtet. Im September startet erstmals eine 13. Klasse (3. Collegejahr). 25 junge Frauen melden sich dafür an. Für die neue Klasse werden 2 zusätzliche Lehrkräfte eingestellt.2014 im September startet erstmals die 14. Klasse (4. Collegejahr), dafür stellen wir zwei weitere Fachlehrkräfte ein. 217 Schülerinnen besuchen die 1. - 10. Klasse und 89 Studentinnen die vier Collegeklassen.

Im Oktober 2015 besuchen 222 Schülerinnen die High School und 50 Studentinnen die vier Collegeklassen. Inzwischen studieren einige junge Frauen aus Bagrot bereits an Colleges und Universitäten außerhalb ihrer Heimatregion und wohnen bei Verwandten oder in einem Studentinnenwohnheim. Das können sich nur wenige Familien leisten. Und das Leben in den Städten Pakistans birgt ein Sicherheitsrisiko.

22 Jahre - Was wir erreicht haben

Nach und nach wurden in allen Dörfern des Tals staatliche Grundschulen für Mädchen eingerichtet, auf Druck der Bevölkerung. In einigen werden auf Initiative der Eltern auch höhere Klassen unterrichtet.

Vor drei Jahren begannen Schülerinnen in einem Nachbardorf erstmals zu streiken. Frustriert von der ständigen Abwesenheit einiger Lehrer wechselten Sie mehrfach zur Monika Girls High School und zurück. Inzwischen hat sich die Situation an ihrer Schule verbessert.

Seit einigen Jahren veranstaltet die Schule regelmäßig Schulfeste und Elterntage, die von vielen Eltern und Honoratioren des Bagrot Tals besucht werden. Die Schülerinnen tragen Lieder und Gedichte vor, sie halten Reden, auch die Lehrkräfte kommen zu Wort. Die besten Schülerinnen werden für ihre Leistungen ausgezeichnet. Die meisten Schülerinnen sind inzwischen sehr selbstbewusst, vor 20 Jahren undenkbar.

Mehr und mehr gut ausgebildete junge Frauen fanden in den vergangenen Jahren eine Erwerbsmöglichkeit im Tal und viele der privaten Lehrkräfte haben sich mittlerweile für den staatlichen Schuldienst in der Region Gilgit-Baltistan qualifiziert.

Was bleibt zu tun

Die Personalkosten für die Lehrkräfte an der weiterführenden Schule und am College müssen aus privaten Spenden finanziert werden. Mit dem Ausbau der Collegeklassen steigen die Ausgaben: Im Schuljahr 2014-2015 belaufen sie sich auf 14.500 EUR. Die regelmäßige Anschaffung dringend notwendiger Unterrichtsmaterialien und Ausrüstungsgegenstände wie z.B. Stühle wirkt sich ebenfalls auf die Kosten und den Spendenbedarf aus.

Behinderte Kinder wurden bisher nicht beschult, nur wenige Eltern sahen einen Bedarf. Gemeinsam mit einigen Lehrern haben wir eine Fördermaßnahme für gehörlose Kinder ins Leben gerufen. Seit Januar 2013 unterrichtet eine junge Frau aus Bagrot, die in Karachi eine Gehörlosenschule besucht hat, eine kleine Gruppe gehörloser Kindern im Alter von 7 bis 14 Jahre. Damit haben wir einen Anfang gemacht.

Monika Schneid, Dezember 2015

Weitere Informationen: www.bagrote.net


Wie wird das Projekt finanziert?
Die Mädchenschule bzw. die anfallenden Kosten für Lehrkräfte, dringend notwendige Ausstattung und Schulmaterialien werden von Privatpersonen (weitgehend aus meinem Familien- und Freundeskreis) und vom Verein Forum Kinder in Not e.V. (Einzelspenden und Erträge aus Vereinsaktivitäten) finanziert. Private Spenden für die Schule können an den Verein überwiesen werden. Der Vorteil für Spender und Spenderinnen: sie erhalten eine Spendenbescheinigung. Ich zahle die Lehrergehälter und Gelder für Ausstattung bei meinen jährlichen Besuchen in Bagrot aus. Der Verein erhält von mir die Belege über die ausgezahlten Gelder und regelmäßig eine Übersicht über entstandene Kosten sowie jährliche Projektberichte.

Die Verwaltungstätigkeit für das Projekt und die Koordination werden ehrenamtlich geleistet, anfallende Kosten werden privat, d.h. nicht aus Spenden für die Mädchenschule finanziert: Ausgaben für Reisen, Infobriefe, Fotos, Website www.bagrote.net, etc. finanziere ich aus eigener Tasche. Den Zeitaufwand für das Projekt (Berichte, Korrespondenz, Buchhaltung, Projektbesuche im Jahresurlaub, Website, Vorträge etc.) leisten die Mitglieder des Vereins Forum Kinder in Not, die beiden einheimischen Ansprechpartner und ich ehrenamtlich. Unsere beiden Ansprechpartner in Bagrot, Herr Ahmad Ali und Herr Muhammad Sharif waren und sind persönlich überzeugt von der Bedeutung von Schulbildung für Mädchen und absolut vertrauenswürdig und verlässlich. Herr Sharif ist im staatlichen Schuldienst tätig. Herr Ali ist inzwischen pensioniert, vorher war er in leitender Position in der regionalen Schulverwaltung tätig. Beide kenne ich persönlich seit 1989.

Reichen die Spenden für die notwendigsten Maßnahmen, das sind die Personalkosten, nicht aus, decke ich die Lücke aus eigenen Mitteln. In den vergangenen Jahren ist dies nicht erforderlich gewesen, in den ersten Jahren regelmäßig. Die Verpflichtung besteht weiterhin.

Eine institutionelle Förderung von dritter Seite oder mittel- und langfristige Förderzusagen von Spendern bestehen nicht. Vor diesem Hintergrund müssen wir die Förderaktivitäten auf das Notwendige beschränken.

Wer bin ich?
Geboren 1956 in Köln, Ethnologin (M.A.), seit 1994 beim Raphaels-Werk e.V. in Hamburg, einem Fachverband des Deutschen Caritasverbandes, als Abteilungsleiterin tätig.

Auf Anfrage informiere ich gerne ausführlich über das Projekt und das Bagrot-Tal. Informationen über Bagrot und die Schule sowie Fotos werden regelmäßig veröffentlicht auf www.bagrote.net

Informationen über das Schulprojekt und das Bagrot Tal

Monika Schneid
Marienthaler Straße 156
20535 Hamburg
Tel: 040-250 37 08
Mobile: 0177-8248372
monika@monikaschneid.de
Im Internet: www.bagrote.net

 


Spendenkonto:
Forum Kinder in Not e.V.
IBAN: DE31641500200002753609 BIC: SOLADES1TUB Kreissparkasse Tübingen

Für zweckgebundene Spenden bitte das Stichwort „Pakistan“ angeben. Bei Angabe der vollständigen Adresse auf dem Überweisungsträger wird eine Spendenbescheinigung zugeschickt.

Monika Girls Highschool+College Projektgeschichte 1992 - 2015.pdf

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